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Warum Ordnung und Disziplin tatsächlich etwas Gutes sind

Ja, ja, auch wir von SmileMeUp können uns noch sehr gut daran erinnern, wie sehr wir Oma und/oder Opa damals auf den Mond schießen wollten, wenn sie wieder einmal den Zeigefinger hoben und sogleich frisch einen lehrreichen Vortrag anstimmten. Normalerweise dauert so etwas zwischen 10 und 20 Minuten. Wird der großelterliche Redefluss jedoch unterbrochen oder ihm gar widersprochen, könnte sich das aber auch gerne mal auf 30 bis 60 Minuten ausweiten. Mit Glück.

Die Quintessenz aus jedem dieser Vorträge: Ordnung und Disziplin sind das A und O, um erfolgreich durchs Leben zu kommen.

Willst du ein kleines, nerviges Geheimnis wissen? Die beiden alten Besserwisser sollten recht behalten.

Du bist nicht Peter Pan

Auch für uns, als begeisterte Liebhaber von den Geschichten des ewig jungen Peter Pan, könnte diese Erkenntnis nicht noch schmerzhafter sein. Doch Fakt ist: Wer keine Ordnung, keine Disziplin an den Tag legt (und zwar jeden Tag), der läuft Gefahr, irgendwo auf der Strecke zu bleiben.

Klar, bei J.M. Barries tollkühnen Protagonisten ist das etwas anderes; der hatte aufgrund seiner Fiktionalität ja keine Konsequenzen für sein Handeln zu befürchten. Doch wir hier auf der Erde sind real, keine erdachten Abenteurer mit niemals endender Jugend. Also müssen wir etwas dafür tun, dass wir – wie Peter Pan – ebenfalls keine bösen Konsequenzen für unser Handeln fürchten müssen. Und genau das nennt man Ordnung und Disziplin.

Ein Beispiel: Du musst morgens um 7 Uhr aufstehen, damit du spätestens um 8:30 auf der Arbeit bist. Stellst du dir abends vorm Zubettgehen keinen Wecker, verschläfst du, kommst du spät, bekommst Ärger mit dem Chef und nach Wiederholungsfällen vielleicht sogar eine Kündigung. Du verdienst kein Geld mehr, kannst ohne soziale Unterstützung ab diesem Zeitpunkt deine Mietwohnung und dein Essen nicht mehr bezahlen.

Die Ordnung und Disziplin, die Oma und Opa hier predigen, fängt genau dort an. Ohne Ordnung in deinem Schlafzimmer könntest du den Wecker gar nicht erst finden und ohne Disziplin in deinem Gehirn würdest du den Wecker nicht stellen.

Auch deine Zähne brauchen das

Und damit sind wir wieder einmal beim schönsten aller Themen: der Gesundheit unserer Zähne.

Deine Zähne brauchen ebenfalls zumindest die Disziplin deinerseits, dich regelmäßig um sie zu kümmern. Ansonsten können sie immense Schäden davontragen, unter anderem Kariesbefall, Löcher, die Zerstörung ganzer Bereiche wie etwa der Zahnkrone oder der Zahnwurzel. Es könnte der Fall eintreten, dass dir aufgrund dieser Vernachlässigung und Beschädigung einzelne Zähne gezogen werden müssen und sich deine Zahnreihen aufgrund der neuen Lücken anfangen in komische Richtungen zu bewegen. Die Rede ist hier von Zahnfehlstellungen.

Die Risiken, die von einer fehlenden Disziplin also ausgehen, sind vor allem für deine Zähne teils erheblich. Dazu kommen unerträgliche Schmerzen, die eintreten können sobald deine Zahnwurzeln oder dein Zahnfleisch sich entzünden. Außerdem birgt dies eine immense Gefahr für deine psychische Gesundheit, weil sich durch die Schäden und Fehlstellungen in deinem Gebiss auch dein Aussehen verändert; es tritt eine Art Verwahrlosung ein und du könntest letzten Endes darunter leiden, dass und inwiefern andere Menschen über dieses Aussehen urteilen.

Wie lassen sich Ordnung und Disziplin am besten beibehalten?

Das ist in der Regel gar nicht schwer. Du siehst es ja daran, dass es unzählige Menschen gibt, die jeden Tag ihren sogenannten Kram auf die sogenannte Kette kriegen. Sprich: die jeden Tag mindestens zweimal Zähne putzen, regelmäßig den Müll rausbringen, die Wohnung putzen, Steuererklärungen machen, also kurz gesagt all das machen, worauf man normalerweise überhaupt keine Lust hat.

Der wichtigste Aspekt dabei ist tatsächlich die Vorbereitung. Du musst dir klar sein, wie viel Zeit dir täglich zur Verfügung steht, um die täglichen Pflichten dir und deinem Leben gegenüber zu erfüllen. Zusätzlich kannst du außerdem Zeitpläne aufstellen und Listen anfertigen, wo drinsteht, was genau du machen musst und wie lange du für einzelne Punkte brauchst. So vermeidest du übrigens auch, aus Versehen irgendetwas zu vergessen.

Fang doch einfach mal damit an, dir so eine Liste anzufertigen und als ersten Punkt einzutragen, dass du dir jeden Morgen nach dem Frühstück und jeden Abend vor dem Schlafengehen mindestens 3 Minuten lang die Zähne putzt. Danach setzt du nochmal 2 Minuten für die zusätzliche Zahnpflege an, wo du beispielsweise mit Interdentalbürsten und Zahnseide nochmal an den Stellen deine Zähne reinigst, wo die Zahnbürste normalerweise nicht hingelangt.