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Vorstellungsgespräch: Mit dieser Körpersprache wird dich jede Firma wollen

Wir alle haben uns schon einmal auf einen Job beworben, der uns besonders wichtig war. Diese EINE Traumstelle, auf die wir seit Jahren hinarbeiten. Die erste Hürde bei einer Bewerbung ist die Einreichung deiner Bewerbungsunterlagen. Hierbei gibst du der Firma einen guten Überblick über deine Fähigkeiten und Kenntnisse.

Hast du diese Hürde erst einmal überwunden, wirst du zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Ein gutes Zeichen – denn zum persönlichen Interview werden in der Regel nur eine Handvoll Bewerber gebeten, die sehr gut zu der Stelle passen könnten.

Unabhängig von der Firma und der Branche gibt es ein paar Tricks für das Vorstellungsgespräch, die deine Chancen enorm erhöhen können. Es sind nur ein paar kleine Tipps, die aber eine große Wirkung erzielen können:

 

1. Ein fester Händedruck überzeugt

Manche Recruiter sagen, es gäbe nichts Schlimmeres als einen laschen Händedruck. Wenn du beim Händeschütteln keine feste Hand behältst, sendet das gewisse Signale. Es bedeutet deinem Gegenüber indirekt, dass du nicht widerstandsfähig bist und keine Entschlossenheit zeigen kannst.

Männer sollten ebenso wie Frauen auf einen starken Händedruck achten, wenn Sie jemandem auf Business Ebene begrüßen. Damit signalisierst du, dass du selbstbewusst und belastungsfähig bist.

 

2. Halte Blickkontakt

Der Blickkontakt mit deinen Gesprächspartnern ist besonders wichtig. Zum einen solltest du den Interviewern in die Augen blicken während du mit ihnen sprichst. Damit signalisierst du, dass du selbstsicher bist und keine Lügen erzählst, während du von deinen Fähigkeiten erzählst. Zum anderen ist es wichtig, dass du auch den Blickkontakt mit demjenigen hältst, der gerade spricht. Das zeigt wiederrum, dass du interessiert zuhörst.

Natürlich solltest du trotz alledem nicht starren. Manchmal hilft es, deinen Blick eher auf den Bereich zwischen den Augen zu richten oder ab und zu mal den Blick abzuwenden. Letzteres solltest du aber nicht zu oft tun, da es so wirken könnte als hättest du etwas zu verbergen.

 

3. Setze ein Lächeln auf

Das Lächeln ist neben deinen beruflichen Errungenschaften und Fähigkeiten deine wichtigste Waffe. Mit ihm nimmst du deine Gesprächspartner ein und erweckst Sympathie. Vergiss nicht, dass du wahrscheinlich vor deinen zukünftigen Arbeitskollegen bzw. Chefs sitzt, die ihr Büro gerne mit jemandem teilen würden, den sie persönlich gut leiden können. Ein paar Sympathiepunkte zu sammeln, kann also nie schaden.

Außerdem haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Menschen bewusst und unbewusst auf Zähne achten (auch im Beruf). Je strahlender dein Lächeln, desto mehr kannst du deine Gesprächspartner also für dich einnehmen.

Falls du dich eher für deine Zähne schämst und sie nicht zeigen möchtest, könnte das den Eindruck erwecken, du hättest etwas zu verbergen oder wärst kein lebensfroher Mensch. Heutzutage gibt es einfache Möglichkeiten wie Zahnschienen, um deine Zähne unauffällig und schnell zu korrigieren. So kannst du dann bei jedem Vorstellungsgespräch deine wichtigste Waffe zücken!

 

4. Achte auf deine Sitzposition

Deine Sitzposition verrät viel über deine innere Haltung. Bist du interessiert oder langweilt dich dieses Gespräch etwa? Diese Frage können selbst ungeübte Personaler ganz einfach anhand deiner Sitzposition erkennen.

Wenn du wie ein Schluck in der Kurve auf dem Stuhl hängst, scheint dich das Gespräch eher zu langweilen – was nicht unbedingt förderlich ist. Dies könnte den Eindruck erwecken, dass du den Job gar nicht unbedingt haben möchtest.

Du solltest stattdessen eine aufrechte Sitzposition einnehmen und deine Hände offen auf den Tisch legen. Schultern zurück, Brust raus und Kopf hoch – so geht selbstbewusstes auftreten. Überprüfe einfach jedes Mal, wenn du gerade nur zuhören musst, wie du gerade sitzt. Falls du wieder in eine gebeugte Sitzposition gefallen bist, korrigiere dich langsam wieder.

 

5. Versuche dich zu entspannen

Deine Körpersprache soll zwar Aufmerksamkeit und Interesse widerspiegeln, jedoch keine Anspannung. Nervosität wird zum Beispiel dadurch sichtbar, dass du unruhig mit den Beinen wippst oder mit dem Kugelschreiber in deiner Hand spielst. Beides kann leicht von Recruitern wahrgenommen werden und zeigt, dass es schwierig für dich ist, mit Stresssituationen umzugehen.

Also versuch dich zu entspannen. Es kann helfen, ein paar mal tief ein- und auszuatmen, wenn die Aufregung dich übermannt. Ansonsten konzentriere dich einfach auf das Gespräch. In der Regel vergisst du dabei deine inneren Ängste.

 

Wir hoffen, dass dir diese Tipps dabei geholfen haben, ein gutes Gefühl für deine Körpersprache während des Vorstellungsgesprächs zu entwickeln. Wenn du alle Tricks umsetzt und dabei gleichzeitig noch mit einem hervorragenden Lebenslauf und einer tollen Persönlichkeit punkten kannst, steht deinem Traumjob nichts mehr im Wege! Wir wünschen dir viel Erfolg!