Gastbeitrag: Susannes Weg mit SmileMeUp

Hallo zusammen! Mein Name ist Susanne und ich wurde gebeten von meinen Erfahrungen mit der Zahnkorrektur von SmileMeUp zu berichten. Ich habe nur unter einer Bedingung zugestimmt: wenn ich die ungeschönte Wahrheit sagen darf. Da dieser Beitrag online ist, hat SmileMeUp zugestimmt. Ich hätte es auch nicht anders erwartet, denn wenn ich eins über die Firma gelernt habe, dann, dass ihnen Transparenz gegenüber den Kunden selbst sehr wichtig ist. Hier ist also meine Story.

Bevor ich loslege, möchte ich eins klarstellen: Ich war nicht unglücklich mit meinen Zähnen. Ich hatte ein schönes Lächeln und habe es auch gerne gezeigt. Es war nicht perfekt, aber es gab für mich keinen Grund es zu verstecken. Generell sollte sich niemand für sein Äußeres schämen, denn jeder ist auf seine eigene Art wunderschön!

Warum dann Zahnschienen? Weil mein Lächeln eben doch nicht perfekt war. Es gab da immer zwei Zähne, die nicht so richtig da stehen wollten, wo ich sie gerne hätte. Stattdessen waren sie ein wenig zur Seite und nach innen geneigt, sodass es manchmal komisch aussah. Andere bemerkten das mit Sicherheit kaum, aber ICH sah es jeden Tag im Spiegel und auf Fotos.

Wegen diesem kleinen Makel hätte ich niemals eine Zahnspange getragen – dafür bin ich dann doch etwas zu eitel und Dates wollte ich auch noch mal haben. Aber als ich dann durch die Fernsehwerbung von den Zahnschienen erfuhr, war die Sache klar: Ich würde diesen schrägen Zähnen ein Ende bereiten. Und zwar so einfach und schnell, dass sie es kaum bemerken würden!

 

Meine Abdruckskills

Meine Internetrecherche ergab, dass SmileMeUp für mich der passendste Anbieter war. Also bestellte ich das Abdruckset, das nach nur zwei Tagen an meiner Haustüre ankam. Die Abdrücke zu nehmen war für mich persönlich etwas schwieriger als gedacht. Ich fand die Abdrucklöffel beispielsweise etwas zu starr in meinem Mund (habe mir sagen lassen, dass sie mittlerweile schon neue haben). Meine ersten Abdrücke waren leider unbrauchbar. Nachdem mir ein Mitarbeiter dann aber nochmal am Telefon erklärt hat, was ich besser machen konnte, bekam ich ein neues Set zugeschickt. Das zweite Mal klappte schon viel besser.

Die 3D Simulation später sah auch richtig cool aus. SMU hat mein Problem natürlich sofort erkannt und die Zähne virtuell begradigt. Wie lange die Zahnkorrektur dauern würde, konnte ich leider nirgendwo finden, doch tatsächlich habe ich es einfach nur übersehen (ups), denn dort stand in der Ecke: 4 Monate.

Also kaufte ich die Schienen und bekam die Kontaktdaten meines nächsten Zahnarztes. Glücklicherweise war er direkt bei mir in Trier. Der Zahnarztbesuch war sehr angenehm und es wurden professionelle Zahnabdrücke genommen (ja, selbst ich konnte den Unterschied zu meinen eigenen erkennen) und bestätigt, dass meine Zähne in einem Topzustand waren. Etwa 10 Tage später erhielt ich dann die Probeschiene.

Ich muss zugeben, dass sie nicht perfekt saß. Die obere Schiene reichte vorne nicht ganz bis zum Zahnfleischrand sondern endete auf dem Zahn – was das Plastik sichtbar machte. Aber sonst war alles perfekt. Ich habe SmileMeUp ein Foto davon geschickt und sie versprachen mir, dass sie den Fehler bei den richtigen Schienen beheben. Genau für diese Fehlererkennung ist die Probeschiene also da!

 

Endlich gerade Zähne

Ich war super erleichtert, als das Set mit den 10 Schienen endlich ankam und ich feststellte, dass die nette Dame am Telefon ihr Wort gehalten hatte. Die Aligner saßen so perfekt, dass selbst ich sie im Spiegel nicht mehr sehen konnte.

Also startete ich mit der Korrekturphase und wechselte alle 2 Wochen die Schienen. Am ersten Tag jeder Schiene war der Druck schon heftig, doch bereits am nächsten Tag ließ er dann nach. Meine Freunde fragten mich ständig, ob ich die Schienen gerade trug oder nicht. Sie konnten es nie mit Gewissheit sagen. Irgendwann machten wir sogar ein Spiel daraus und es wurden Wetten abgeschlossen. Die ungläubigen Blicke, wenn ich die Schiene zum Präsentieren herausholte, werde ich nicht vergessen.

So kommen wir dann zum Ende meiner Korrektur und dieser Story. Die beiden Übeltäter wurden von Woche zu Woche gerader und jetzt stehen sie wie eine Eins. Ich habe mir nach der letzten Schiene von meinem Zahnarzt einen Draht hinter die Frontzähne setzen lassen, sodass sie sich nie wieder verschieben.

SMU hat mein Leben nicht verändert – es war vorher schon klasse. Doch sie haben diesen einen Moment vor dem Spiegel verändert, in dem mein Blick auf die schiefen Zähne fiel. Den gibt es jetzt nicht mehr. Jetzt sehe ich ein Lächeln, das mir ausnahmslos gefällt.