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Gastbeitrag - Maja - Mein Weg zu Smile Me Up

Gastbeitrag - Maja - Mein Weg zu Smile Me Up

Auch ich war eines dieser Mädchen, das in der Pubertät eine feste Zahnspange tragen „durfte“. Im Gegensatz zu meinen Freundinnen hatte ich Glück, denn meine Behandlung konnte ich in weniger als einem Jahr beenden. Aus der Zeit gibt es kein einziges Foto von mir. Als die Zahnspange endlich entfernt wurde, waren meine Zähne super gerade und ich habe mich richtig wohl gefühlt mit meinem Lächeln. Leider hatte mein Zahnarzt nicht bedacht, dass meine Weisheitszähne noch wachsen würden und bereits nach kurzer Zeit hatten sich bereits einige Schneidezähne im Unterkiefer wieder verschoben. Einen Retainer bekam ich nicht, da diese damals noch nicht sehr verbreitet waren.

Mit den Jahren haben sich auch langsam die Zähne im Oberkiefer bewegt. Anfangs hatte sich nur ein Eckzahn leicht gedreht, aber spätestens als die Schneidezähne wieder leicht übereinanderstanden, fing es an mich zu stören. Ich informierte mich bei Kieferorthopäden über verschiedene Möglichkeiten, doch keine der Methoden schien passend für mich. Da es sich nur um eine ästhetische Korrektur handele, würde die Krankenkasse nichts mehr übernehmen und mehrere tausend Euro für eine einfache Korrektur erschien mir viel zu teuer. Ich startete einen Versuch mit einer losen Zahnspange, die ich nachts tragen sollte, und konnte nach einem halben Jahr sogar kleine Erfolge sehen. Danach passierte aber leider nicht mehr viel und alles verschob sich zurück, als ich die Spange wegen Krankheit über einen längeren Zeitraum nicht mehr tragen konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir meinen Wunsch, schöne gerade Zähne zu haben, wieder abgeschminkt. Zwei Jahre später hatte mir eine Freundin Smile Me Up empfohlen. In diesem Blog möchte ich einen Einblick in meine Erfahrung mit den CLEAR UP – Schienen von Smile Me Up geben:

Der Start war ganz einfach. Ich habe mir auf der Webseite das Abdruckset bestellt und konnte innerhalb von wenigen Tagen zu Hause die Abdrücke meiner Zähne nehmen. Man folgt ganz einfach der Anleitung und es dauert wirklich nicht lange. Anschließend soll man Fotos mit dem Wangenhalter aus 6 verschiedenen Perspektiven machen – man kommt sich zwar ein bisschen affig dabei vor, aber die Experten benötigen sie zur Erstellung der 3D-Simulation. Diese sollte einem innerhalb von 7 Tagen per Email zugeschickt werden, was in meinem Fall sogar schneller funktioniert hat. Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Ansehen der 3D-Simulation keine Veränderung erkennen konnte. Daraufhin habe ich mich mit dem Kundensupport von Smile Me Up in Verbindung gesetzt. Sie haben mich darauf hingewiesen, dass ich die Geschwindigkeit herunterstellen kann und mir zwei Perspektiven empfohlen, welche die Veränderung bei meinen Zähnen besonders gut zeigen. Mit diesen Tipps konnte ich die Bewegungen meiner Zähne sowie das Endergebnis gut nachvollziehen und war wirklich begeistert. Natürlich habe ich zugestimmt und konnte es kaum erwarten mit den CLEAR UP- Schienen zu starten. Wie es für mich weiterging, erfahrt ihr in meinem nächsten Blogeintrag…