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Davids SmileMeUp Erfahrung: Zahnarztbesuch, Probeschiene und Schmelzreduktion

Weiter geht es mit meinem Erfahrungsbericht über die Zahnkorrektur bei SmileMeUp. Nachdem ich meine Bestellung offiziell getätigt hatte und der Ratenkauf mit einer Bonitätsprüfung angenommen wurde, hat SmileMeUp mich zum Zahnarzt geschickt.

Der nächste Partnerzahnarzt war glücklicherweise direkt bei mir in Köln und ich habe relativ schnell einen Termin dort bekommen. Da dieser Zahnarzt lieber die Abdruckmasse von SmileMeUp verwendete als seine eigene, hat die Firma mir noch ein Abdruckset zugeschickt. Das habe ich dann mit zum Arzt genommen.

Ich war positiv überrascht von der Zahnarztpraxis an sich – eine sehr angenehme Atmosphäre! Auch der Zahnarzt hatte eine nette und offene Persönlichkeit. Bei meinem ersten Besuch schaute er eigentlich nur einmal in meinen Mund und kontrollierte alle Zähne. Er bestätigte mir, dass alles in Ordnung sei und ich die Zahnkorrektur ohne Probleme machen konnte.

Dann nahm er noch einmal Zahnabdrücke und ich konnte auf den ersten Blick sehen, dass sie etwas genauer und professioneller aussahen als meine selbstgemachten Abdrücke. Anschließend gab er mir die fertigen Abdrücke und eine schriftliche Bestätigung meiner Zahngesundheit mit. Auch die Rechnung erhielt ich sofort bei der Rezeption.

Natürlich wurden aber alle Kosten in Höhe von bis zu 150€ von SmileMeUp übernommen. Daher schickte ich die Rechnung inklusive der anderen Sachen per Post an das Unternehmen nach Düsseldorf. Wenige Tage bekam ich eine Benachrichtigung per E-Mail, dass meine Zahnabdrücke angekommen sind und meine Probeschienen produziert werden.

Man, war das ein aufregendes Gefühl! Jetzt hieß es nur noch abwarten und einen erneuten Zahnarzttermin für meine Schmelzreduktion zu machen. Nach etwa einer Woche kamen die Probeschienen. Es war das erste Mal, dass ich meine Bestellung auch mit eigenen Augen sah. Vorher hatte ich die Zahnschienen immer nur auf Bildern gesehen.

Ich war positiv überrascht. Sie waren tatsächlich kaum sichtbar! Ich setzte die Schienen für den Ober- und Unterkiefer ein und betrachtete mich erst mal im Spiegel. Es war merkwürdig, einen Fremdkörper im Mund zu spüren. Daher fiel mir das Sprechen erst mal schwer.

Wie von SmileMeUp empfohlen, trug ich die Schienen einige Stunden bevor ich mir ein Urteil bildete. Tatsächlich setzten sich die Schienen mit der Zeit fester und waren angenehmer als direkt nach dem Einsetzen.

Dann kontrollierte ich vor dem Spiegel alle Anhaltspunkte, die SmileMeUp mir für gut sitzende Schienen gegeben hatte. Die Schienen reichten vorne genau bis zum Zahnfleisch und gingen hinten etwas darüber. Außerdem saßen sie eng an den Zähnen. Genau das teilte ich dem Kundendienst von SmileMeUp kurz in einer E-Mail mit. Dann gingen meine Zahnschienen endlich vollständig in Produktion.

 

Der Zeitplan für die Approximale Schmelzreduktion (ASR)

Ich muss zugeben, dass ich schon ein wenig skeptisch war, als die Mitarbeiterin von SmileMeUp mir von der Approximalen Schmelzreduktion erzählte. In meinem Fall war dieser Eingriff wegen meines extremen Zahnengstands nötig.

Die ASR konnte eigentlich bei jedem Zahnarzt durchgeführt werden, daher entschied ich mich für meinen eigenen. Die Kosten dafür sind immer unterschiedlich – mein Zahnarzt verlangte 50€ pro Sitzung, was ich vollkommen okay fand. Diese Kosten wurden allerdings nicht von SmileMeUp übernommen, da sie nicht dem Standardverfahren bei der Zahnkorrektur entsprechen. Ich fand das persönlich überhaupt nicht schlimm. Es wäre jedenfalls kein Grund gewesen, die Zahnkorrektur nicht durchzuführen.

Die Firma schickte mir einen ASR-Plan zu, den ich dann an meinen Zahnarzt weitergeben konnte. Hier sah ich auch noch mal, dass ich insgesamt 3 Sitzungen brauchen würde. Es stand außerdem genau drauf, wann jede Sitzung stattfinden sollte. Die erste Sitzung sollte unmittelbar vor dem Einsetzen der ersten Schiene passieren, die zweite vor dem Nutzen der vierten Schiene und die dritte Sitzung sollte vor dem Einsetzen der sechsten Schiene gemacht werden. So weit, so gut.

Beim ersten Termin war ich noch ziemlich aufgeregt, weil ich nicht genau wusste, was mich erwartete. Doch es war überhaupt nicht schlimm und tat kein bisschen weh. Letztendlich hat der Zahnarzt nur mit einem ganz dünnen Draht vorne in meinen Zahnzwischenräumen etwas abgeschliffen. Ich habe es kaum gemerkt.

Erst der Blick in den Spiegel verriet mir, dass etwas gemacht wurde. Es war zwar nur minimal, doch ich konnte hauchdünne Lücken zwischen meinen Frontzähnen erkennen. Diese Lücken wurden aber bereits am nächsten Tag durch die Zahnschienen geschlossen.

Zu dem Erhalt meiner Schienen und der Handhabung in meinem Alltag erzähle ich euch gerne nächste Woche mehr!