Das lächelnde Jahrhundert – und es hat gerade erst angefangen

Okay, zugegeben, das Jahrhundert wird in nicht einmal 6 Monaten 20 Jahre alt und hat damit also schon ein Fünftel seiner Lebenszeit hinter sich. Nichtsdestotrotz fühlt es sich für viele Menschen noch so an, als hätte das Jahrhundert gerade erst angefangen.

Ein gesellschaftlicher Aspekt, der zwar schon immer da war und sich auch seit jeher großer Beliebtheit erfreut, ist das Lächeln beim Gegenübertreten anderer Menschen. Es symbolisiert seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte eine Grundfreundlichkeit und die Bereitschaft, mit anderen zu sprechen, zu lachen, sich einig zu werden. Vor allem in steinzeitlichen, allerdings auch noch heutigen Wirtschaftsstrukturen ist dies immens wichtig, da andernfalls von einem gegenseitigen Misstrauen ausgegangen werden müsste und von vornherein eine stark nachlassende Wahrscheinlichkeit bestünde, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Gemeint ist das so: Stell dir vor, du bist Personalmanager bei einem großen Unternehmen. Deine nächste Bewerberin betritt den Raum und du hast dir persönlich Hoffnungen gemacht, diese junge Frau auch einstellen zu können. Top Noten in der Schule, ein verdammt guter Abschluss, fertige Ausbildung, fünf Jahre Berufserfahrung. Aber was ist das? Die lächelt ja gar nicht? Nicht mal in wirklich komischen Situationen, nach Witzen etc. Aber wenn sie doch nicht lächelt, wie soll sie dann Kunden das Gefühl vermitteln, dass sie auch nur im Ansatz eine Motivation innehat, sich deren Problemen anzunehmen?

Die Entwicklung des Lächelns

Die menschliche Psyche und Gesellschaft ist darauf angelegt, miteinander zu harmonieren. Ein Leben soll nur in Kooperation mit anderen möglich und erstrebenswert sein. Angefangen hat dies schon vor den ersten richtigen Versuchen, wirklich konkrete Gedanken zu entwickeln. Wie man bereits zweifelsfrei hat belegen können, ist die Entwicklung der Fähigkeit, eine Sprache zu erlernen, essenziell dafür, auch konkrete Gedanken bilden zu können. Ohne die Sprache könnte ein Mensch natürlich auch denken, allerdings auf eine andere Art, sehr viel mehr in Form von visuellen und akustischen Signalen. Und ebenso war es bei den Steinzeitmenschen, die noch keine gemeinsame Sprache entwickelt hatten; mehr als ein aus heutiger Sicht unzivilisiertes Grunzen kam bei den Urzeitsprechversuchen nicht zustande.

Aus diesem Grund musste auf eine gewisse Symbolik zurückgegriffen werden. Und da kannte man sich schon sehr viel besser aus. Gähnte einer, hieß das für den ganzen Stamm: Ab in die Höhle, Schlafenszeit! Griff der Anführer zu seinem Stab, wussten die anderen: Es geht auf Jagd. Machte einer laute Brüll- und Trommelgeräusche, näherte sich eine gewisse Gefahr, vielleicht in Form eines Raubtieres, das durch Lärm abgeschreckt werden musste. Und wurde gelächelt, so wussten die Anwesenden: Alles in Ordnung soweit.

Dies traf auch dann zu, wenn sich zwei unterschiedliche Stämme einmal außerhalb ihrer gewohnten Territorien begegneten. Machte man Drohgebärden, etwa in Form von Gebrüll und dem Demonstrieren der Waffen, war klar: Hier gibt’s gleich eins auf die Mütze. Wurde allerdings gelächelt, gab es keinerlei Anlass zu Feindseligkeiten. Im Laufe der Evolution hieß das dann in Kombination mit der Sprachentwicklung, dass auf ein gegenseitiges Anlächeln hin verhandelt und Abmachungen getroffen werden konnten. Einer Kooperation stand nichts mehr im Weg.

Nun wollen wir aber mal wieder zum Thema des Textes kommen: Dem Lächeln in der heutigen Zeit.

Was einem Lächeln alles im Wege stehen kann

Nun ist es leider nicht zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens gegeben, dass wir uns auch in der Lage oder richtigen Situation fühlen um auch wirklich ein Lächeln zustande zu bringen. Dies kann einem äußeren Umstand geschuldet sein. Man denke nur an traumatische oder belastende Erlebnisse, die langfristig auch die menschliche Psyche beeinträchtigen können. Kurzfristig heißt dies jedoch meistens, dass die Tränen fließen, was so ziemlich dem Gegenteil eines Lächelns entspricht.

Grund dafür ist unter anderem Dopamin, ein Glückshormon im menschlichen Körper, das auch beim Lächeln oder Lachen ausgeschüttet wird. Je mehr Dopamin ausgeschüttet wird, umso mehr gewöhnt sich der Körper an dessen Anwesenheit. Daher braucht jeder Körper von Zeit zu Zeit eine dopaminfreie Phase, wo er die Hemmschwelle für Glücksgefühle wieder senken kann. Das muss nicht heißen, dass man sich jeden Tag ein Liebesdrama im TV anschauen muss, um den Tränen freien Lauf zu lassen, das wäre natürlich etwas übertrieben. Vielmehr reicht es schon, nach einer leckeren Portion Eis auf eine weitere zu verzichten. Ist übrigens auch gut für die Zähne.

Und wo wir gerade bei den Zähnen sind: Es gibt Menschen, deren Gebiss nicht dem Schönheitsideal sauberer, gesunder und gerader Zähne entspricht. Durch den Schönheitswahn, der die westliche Welt spätestens seit der Jahrtausendwende fest im Griff hat, werden nur leider auch Depressionen und Schamgefühle gefördert, wenn es darum geht, zu lächeln und dabei Zähne zu zeigen. Dies kann in eine böse Abwärtsspirale ausufern, wenn nicht in einem frühen Stadium dieser Probleme etwas gegen die Ursache derer unternommen wird, sprich: Wenn du nicht rechtzeitig und regelmäßig zum Zahnarzt gehst, um infolgedessen auch deine Zahnhygiene zu optimieren.

Angekommen im Jahrhundert des Lächelns

Nichtsdestotrotz ist es heute, auch begünstigt durch die Schnelllebigkeit und Vernetzung der gesamten Welt vor allem durch soziale Medien, immer üblicher, ein Lächeln zu zeigen.

Wenn du wissen möchtest, wie du mithilfe von transparenten Zahnschienen etwaige Zahnfehlstellungen in deinem Gebiss korrigieren kannst, damit du dein schönstes Lächeln wieder freudig der ganzen Welt präsentieren kannst, dann schau dich doch mal auf SmileMeUp um. Und wenn du Fragen hast, schreib uns einfach (oben im Menü unter der Kategorie Kontakt), wir sind jederzeit für dich da! Denn für den Fall, dass du wirklich leidest unter deinen Fehlstellungen, lass dir gesagt sein: Du hast dein ganzes Leben noch vor dir. Das Jahrhundert des Lächelns, es hat gerade erst begonnen und es soll schließlich auch dein Jahrhundert sein.